Folge 20 - Wer bin ich für meinen Hund - und wer will ich sein?
Shownotes
Diese Folge stützt sich auf Grundlagen der Bindungstheorie (Ainsworth et al., 1978; Bowlby, 1988) sowie auf Forschung zur Mensch‑Hund‑Beziehung, darunter die Arbeiten von Topál, Miklósi und Kolleg:innen (1998) zur Bindungsähnlichkeit zwischen Hund und Mensch. Wichtige verhaltensbiologische Erkenntnisse stammen aus Miklósi (2015) und Serpell (2016), die die kognitiven und sozialen Fähigkeiten des Hundes umfassend darstellen. Studien zur emotionalen Resonanz und affektiven Ansteckung zwischen Mensch und Hund (u. a. Custance & Mayer, 2012; Katayama et al., 2019) sowie Arbeiten zur Stressforschung bei Hunden (Beerda et al., 1998; Rehn & Keeling, 2016) bilden weitere zentrale Grundlage. Ergänzt wird dies durch Literatur zur Körpersprache und Kommunikation (Rugaas, 1996; Yin, 2009) sowie zu Training, Lernen und Führung (Burch & Bailey, 1999; Hiby et al., 2004). Die genannten Quellen liefern das wissenschaftliche Fundament für die Themen Rollenverständnis, Orientierung, emotionale Stabilität und Führungskompetenz in der Mensch‑Hund‑Beziehung.
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